Die Geschichte der beiden Ortsteile bis zu ihrer Vereinigung 1970
ENZESFELD

1120: Geschlecht der ENGELSCHALKSVELDER als Besitzer erstgenannt Burg vielleicht auf Fundament eines römischen Wachturmes (Triestingtal-Sicherung) - 13 Jhd: Bau der Pfarrkirche St. Margereta
1396: Ulrich IV. von Wallsee stiftete Armenhaus (Spital) - ab 1400: Buschenschank sicher belegt
1532: Sieg über die türkischen "Akindschi" bei Enzesfeld
1537-1595: Familie Frh. von Tobar Pfandbesitzer
1539: Schlosskapelle
1565: Abfassung eines Arzneibuches (Susanne von Tobar)
1579: Schulstiftung
1619: Reaktivierung der Stiftung Spitalskirche
1700-1965: Pecheintreiberei
1737: J.H. Eckhel in Enzesfeld geboren (größter Numismatiker aller Zeiten)
ab 1830: Braunkohlebergbau Jauling
1874: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1877: Eröffnung der Station an der Südwestbahn
1882: große Hochwasserschäden
1944: große Hochwasserschäden
1991: große Hochwasserschäden
1997: große Hochwasserschäden
1900: Errichtung eines neuen Schulgebäudes durch Nathaniel Rothschild
1905: Gründung des Munitions- und Metallwerkes
1921: Gründung einer Kreditkasse (jetzt Vereinigte Volksbanken)
1929: Bau eines Hochwassergrabens als Entlastungsgerinne mit Teilungswerk (Neubau 1969/1970)
1938-1945: Gustloff- Stiftung als Rüstungsindustrie (bis 15.000 Beschäftigte) - heute Enzsfeld Caro Metallwerke AG
1944: Errichtung der Paracelsus-Apotheke - Schaffung eines Gruppenwasserwerkes Leobersdorf - Enzesfeld - Hirtenberg (nunmehr: Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden)
1945: Errichtung des Nö. Landeskindergartens
1963: Schaffung von Landschaftsschutzgebieten
1969: Schaffung von Landschaftsschutzgebieten
1979: Schaffung von Landschaftsschutzgebieten
1964: Bau des "Felix Stika-Kulturheimes" (heute Volksheim)
1970: Gemeindezusammenlegung "Enzesfeld-Lindabrunn"
1972-2010 WEBRA - Modellmotore Unternehmensgründung
durch Herrn Kom. Rat Joh. Kaineder

LINDABRUNN

1257: Ersternennung nach Quelle unter Linden, Steinbrüche vermutlich schon zur Römerzeit
1371: Baubeginn der Kirche
ab 1400: Weinbau
1700-1965: Pechereibetrieb
1850-1866: Vereinigt mit Enzesfeld
1872-1966: Bestand einer Volksschule
1880: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1964: Anschluß an den Wasserleitungsverband
ab 1966: ständiges Bildhauersymposion (Gründung durch Prof. Mathias Hietz)
1967: Errichtung eines monumentalen Auslaufbrunnens
1970: freiwillige Vereinigung mit Enzesfeld